Historie

2014

Die Einsatzkräfte der BRK Bereitschaft Seefeld bekommen für den Betreuungsdienst einen eigenen MTW, der Platz für bis zu acht Einsatzkräfte bietet.

2013

Der Helfer vor Ort (HvO) der BRK Bereitschaft Seefeld bekommt ein neues Fahrzeug für seine Einsätze, um auch weiterhin im Ernstfall die Wartezeit auf den regulären Rettungsdienst für Patientinnen und Patienten in den Gemeinden Seefeld, Andechs und Wörthsee professionell überbrücken zu können.

Im Oktober eröffnet die Bereitschaft ihre eigene Jugendgruppe, der schon wenige Wochen später mehr als zehn Kinder angehören. Die Kinder und Jugendlichen lernen hier die Grundlagen der Ersten Hilfe und das richtige Verhalten im Notfall.

2012

Die BRK Bereitschaft Seefeld bekommt im ehemaligen Feuerwehrhaus ein neues Bereitschaftsheim. Hier finden nun die Ausbildungen und die Sitzungen des Vorstands statt. In den geräumigen Garagen finden auch der Krankentransportwagen und das umfangreiche Material ein neues Zuhause.

2011

Der Helfer vor Ort wird ins Leben gerufen. Er soll die langen Wartezeiten bis der Landrettungsdienst eintrifft, überbrücken.

2009

Die Bereitschaft Seefeld beteiligt sich zusammen mit den Bereitschaften Gilching und Herrsching am Betreuungsdienst. Außerdem wird sie in der Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UGSanEL) aktiv, die bei Großschadensereignissen eingesetzt wird.

2004

Die BRK Bereitschaft Seefeld feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Leider wird am 1. Juli die Wache in Weßling aufgrund von Sparmaßnahmen geschlossen.

2003

Der Landkreis Starnberg übergibt der Bereitschaft Seefeld einen 4-Tragen-Krankenwagen, der seitdem bei Absicherungen im Sanitätsdienst eingesetzt wird.

1990er Jahre

Der Rettungsdienst wird durch immer mehr hauptamtlich Beschäftigte geleistet, die Bereitschaft Seefeld konzentriert sich daher nun auf den Sanitätsdienst und die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG).

1989

Die Berufsbezeichnung des Rettungsassistenten wird eingeführt. Diese Qualifikation ist aber für Ehrenamtliche aufgrund des hohen Zeitaufwands nur schwer mit dem eigentlichen Beruf unter einen Hut zu bringen.

1980er Jahre

Die Bereitschaft Seefeld ist mit zwei Rettungs- und zwei Krankenwägen eine der stärksten Bereitschaften in weitem Umkreis. Die Mitglieder opfern für die Sicherheit anderer Menschen oft genug sowohl ihre Wochenenden als auch ihre Urlaubstage.

1974

Das neue Bayerische Rettungsdienstgesetz (BRDG) wird verabschiedet und bringt auch im Landkreis Starnberg Veränderungen mit sich.

1973

Die Bereitschaft Seefeld erhält mit dem Medimobil das damals modernste Rettungsdienstfahrzeug in ganz Bayern. Dieser ist mit einem EKG, einem Defibrillator, einem Narkosekreisteil, einem Beatmungsgerät, einem Herz-Lungen-Reanimator und einem Pullmotor zur Beatmung ausgestattet.

1972

Der Rettungsdienst zieht in das Schwesternwohnheim neben dem Seefelder Krankenhaus. Noch heute stehen dort die Einsatzfahrzeuge des hauptamtlichen Rettungsdienstes.

1954

Die BRK Bereitschaft Seefeld wird gegründet. Damals heißt sie noch "Rot-Kreuz-Kolonne Oberalting-Seefeld".

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